Ausbildung, Weiterbildung, Schaffung von neuen Ausbildungsstellen f�r junge Menschen mit Migrationshintergrund
Intensive Beratung, Unterst�tzung und Begleitung junger Menschen mit Migrationshintergrund beim �bergang von der Schule in die Berufsausbildung unter Einbeziehung der Eltern sowie Motivierung von Migrantenbetrieben zur Ausbildungsbereitschaft bzw. Schaffung von neuen Lehrstellen
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Beratung zu Bildung, Ausbildung, Arbeit
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Berufsorientierung
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Erwerb von Schulabschl�ssen
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Ausbildungsplatzakquise
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Betriebspraktikum
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Arbeitsvermittlung
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Elternarbeit
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ausbildungs- oder arbeitsbegleitende Hilfen
Pädagogischer Ansatz
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Berufspädagogik
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Betriebspädagogik
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Interkulturelle Bildung
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Aufsuchende Jugendsozialarbeit
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Mädchenarbeit
Abschluss/Nachweis
Schulabschluss
Ausbildungsabschluss
ca. 240 Jugendliche pro Jahr
Herkunftsländer
Keine Einschränkungen
Erster allgemeinbildender Schulabschluss
Mittlerer Schulabschluss
F�rder-/Sonderschulabschluss
ohne Schulabschluss
Ausbildungsabbruch
Teilnehmer_innen an F�rdermaßnahmen
Schulabschl�sse aus den Herkunftsländern (nicht anerkannt)
Schulische/Berufliche Merkmale
Soziale Merkmale
Migrationshintergrund
Arbeitslosigkeit
unzureichende Deutschkenntnisse
Sozial-/Bildungsbenachteiligung
In L�beck, Elmshorn, Kiel, Neum�nster und Umgebung verfolgt das AIM-Projekt das Ziel, die hier ansässigen Jugendlichen mit Migrationshintergrund �ber Ausbildungsm�glichkeiten und Bewerbungsverfahren zu informieren und sie bei der Umsetzung motivierend zu unterst�tzen. Das AIM-Projekt ist eine Anlaufstelle f�r alle Migrant_innen, um ihre Bildungs- und Berufschancen, trotz aller un�berbr�ckbaren Hindernisse (wie z.B. sprachliche, religi�se und andere kulturelle Differenzen) zu steigern. Die Jugendlichen werden bei ihrer beruflichen Orientierung und Qualifizierung individuell beraten, damit sie ihre soziale, fachliche und methodische Kompetenz ausbauen und gezielt einsetzen k�nnen. Das AIM-Projekt leistet jungen Menschen mit Migrationshintergrund bei der Bewältigung ihrer beruflichen Probleme Unterst�tzung mit ganzheitlichen Konzepten.
Hier verfolgen wir das Ziel, die regional ansässigen Jugendlichen mit Migrationshintergrund �ber bestehende Ausbildungsm�glichkeiten und Bewerbungsverfahren zu informieren und sie bei der Herangehensweise sowie Umsetzung motivierend zu stärken und intensiv zu unterst�tzen. Aufgrund verschiedener Umstände nehmen diese Jugendliche die vorhandenen Angebote zur beruflichen Eingliederung nicht in Anspruch. Diese lassen sich z.T. nicht einmal bei den Arbeitsagenturen registrieren, um damit ihre Vermittlungschancen zu erh�hen.
Die Jugendlichen werden meist �ber die Schulen, Moscheen, Sportvereine und Jugendzentren rekrutiert. Drei hauptamtliche Mitarbeiter in unseren Projektb�ros in Elmshorn, L�beck, Kiel und Neum�nster werben bei jeder Gelegenheit f�r Informationen bez�glich der Aus-und Fortbildung. Dabei ist es wichtig das Vertrauen der Jugendlichen und ihrer Eltern zu gewinnen. Insofern geht die Arbeit von unseren Projektmitarbeitern auch nach Dienstschluss weiter: Sie nehmen an verschiedenen Veranstaltungen und Aktivitäten teil, um Jugendliche und ihre Eltern zu erreichen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Diese Vernetzungsarbeit ist ein wichtiger und sensibler Bereich von unserer Projektarbeit. Ein ganzheitlicher Ansatz mit Einbeziehung der soziokulturellen Umgebung kann nur auf dieser Weise geleistet werden.
Das AIM-Projekt steht f�r eine koordinierte Verbesserung und Sicherung der Zukunftschancen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Dabei bilden 3 Säulen das Grundger�st von AIM:
F�r die richtige Berufswahl ist es wichtig, sich �ber die eigenen Werte, Stärken und Ideale im Klaren zu sein. Das gelingt nicht auf Anhieb jedem Jugendlichen. Viele Jugendliche sind noch sehr unsicher und haben sich nicht rechtzeitig Gedanken �ber ihre Berufswahl gemacht. F�r sie ist es umso schwieriger die richtige Entscheidung zu fällen und sich passgenau zu bewerben. Durch intensive Betreuung versuchen wir gemeinsam die Fähigkeiten und Interessen des Jugendlichen zu erkunden und m�gliche L�sungswege bei der Berufsorientierung aufzuzeigen. Endziel ist eine vorrangige Vermittlung mit �bergang in eine duale Ausbildung oder alternativ in ein Praktikum, Studium, weiterf�hrende Schule oder berufliche Bildungsmaßnahme.
Die Jugendlichen erstellen unter professioneller Anleitung in unseren Räumlichkeiten ihre Bewerbungsmappen f�r einen Ausbildungsplatz. Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und das Deckblatt mit Foto bleiben bei uns erfasst und k�nnen f�r weitere Bewerbungen aktualisiert und genutzt werden. Die Bewerbungsdaten k�nnen die Jugendlichen auf einem USB-Stick auch mit nach Hause nehmen. Die Anmeldungsformulare f�r weiterf�hrende Schulen werden an Ort und Stelle bei uns ausgef�llt und abgeschickt. Bei etwaigen Fragen nehmen wir Kontakt mit den entsprechenden Schulen auf, klären die Aufnahmebedingungen und koordinieren die Wartelisten.
Schwächere Sch�ler m�ssen oft zu ihren Terminen bei der Arbeitsagentur begleitet werden. Die Mitarbeiter vom AIM-Projekt richten diese Termine ein und betreuen die Sch�ler bis zu einem befriedenden Abschluss. Dies ist notwendig, da viele dieser Sch�ler mit den Beratern der Agentur f�r Arbeit nicht zurechtkommen. Bei einigen Sch�lern kommen nicht einmal selbstständige Terminabsprachen mit der Agentur f�r Arbeit zustande. Das Vorstellungsgespräch ist bei uns als ein wichtiges Modul in die Prozedur einer Bewerbung integriert. In unseren Beratungsb�ros �ben die Jugendlichen anhand von Rollenspielen m�gliche Abläufe von Bewerbungsgesprächen und r�sten sich gezielt f�r das anstehende Bewerbungsgespräch.
Die Zusammenarbeit mit Migrantenbetrieben ist weiterhin eine tragende Säule der AIM-Projektarbeit. Durch unsere langjährige erfolgreiche Arbeit und flächendeckende Vernetzung konnten wir zahlreichen Migrantenbetrieben die Vorteile einer dualen Ausbildung darlegen und Ihnen die gew�nschte Hilfestellung f�r eine betriebliche Ausbildung leisten. Das AIM-Projekt ist nach wie vor eine unverzichtbare Schnittstelle zwischen den deutsch-ausländischen Unternehmen und den schwer vermittelbaren Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Durch die Akquisition und Motivierung der Migrantenbetriebe wird das ruhende Potential f�r den Ausbildungsmarkt, insbesondere f�r die schwer vermittelbaren Jugendlichen in Schleswig-Holstein, aktiviert. Nachdem die Eignung f�r einen Betrieb als Ausbildungsplatz erworben wurde, helfen wir dem Unternehmen die passenden Bewerberinnen und Bewerber zu finden und die formale Abwicklung f�r die Ausbildung zu bewerkstelligen.
Die intensive Betreuung der Betriebe und der vermittelten Auszubildenden f�hrt zu weniger Abbr�chen und zu erfolgreicheren Abschl�ssen der Ausbildung. Durch die Akquisition neuer Ausbildungsplätze trägt das AIM-Projekt maßgeblich zur Steigerung des Fachkräftepotentials bei.
Die Erfahrung mit Migrantenbetrieben hat uns gelehrt, dass die neu geschaffenen Lehrstellen dann besetzt werden, wenn wir den Betrieben bei der Auswahl der Auszubildenden und beim Ausf�llen der Ausbildungsverträge helfen. Das gilt auch f�r die Anmeldung der Auszubildenden bei der zuständigen Berufsschule. Häufig �bernehmen wir eine Vermittlerrolle, wenn zwischen dem Unternehmer und den Auszubildenden Probleme entstanden sind.
Jugendliche mit Migrationshintergrund haben oftmals starke Motivierungsdefizite. Diese beg�nstigen dann oftmals den Abbruch von begonnen Ausbildungs-, Arbeits-, oder Qualifizierungsmaßnahmen. Die Mitarbeiter vom AIM-Projekt betreuen daher die Jugendlichen auch nach der Aufnahme einer Ausbildung, Qualifizierungsmaßnahme oder der Aufnahme an einer weiterf�hrenden Schule. Dadurch lassen sich Motivation und Durchhalteverm�gen der Teilnehmer_innen stärken.
Die bereits erfolgreich vermittelten Jugendlichen werden nach M�glichkeit in regelmäßigen Abständen weiterhin telefonisch aufgesucht. So erfahren wir wie es diesen Jugendlichen ergeht und ob sie zusätzliche Hilfe ben�tigen. Auch die Jugendlichen selbst besuchen weiterhin unsere B�ros, um von unseren verschiedenen Aktivitäten zu erfahren. Somit erfahren auch wir nebenbei die Neuigkeiten von der Ausbildung, der Schule oder dem Praktikum unserer Jugendlichen. Auch nach Abschluss der Ausbildung oder der weiterf�hrenden Schule greifen die Jugendlichen auf die Unterst�tzung des AIM-Projekts zur�ck oder empfehlen uns weiter. Wir stehen weiterhin f�r unsere bereits betreuten oder vermittelten Jugendlichen und ihren Familien zur Verf�gung. Der Kontakt mit den Ausbildungsbetrieben und den Betreuern wird selbstverständlich auch weiterhin durch Besuche oder telefonische Kontakte aufrechterhalten. So k�nnen nachfolgende Jugendliche von den Erfahrungen profitieren.
Viel junge Frauen mit Migrationshintergrund, die nicht in Deutschland geboren und aufgewachsen sind, weisen ein großes sprachliches Defizit auf. Gr�nde hierf�r sind u. a., dass sie jung geheiratet, fr�h Kinder bekommen und sich außerhalb des Familienkreises kaum aufgehalten haben. Dementsprechend besitzen viele dieser jungen Frauen auch keinen deutschen Schulabschluss und haben keine abgeschlossene Berufsausbildung. Die Anzahl der Mädchen und jungen Frauen mit Migrationshintergrund im AIM-Projekt hat sich �ber die Jahre erfreulicherweise regelmäßig erh�ht.
Neben der Vermittlung besteht unsere Aufgabe auch in der Prävention. So konnten wir durch intensive Motivationsarbeit, z. T. in Kooperation mit den jeweiligen Familien, Jugendliche vor Ausbildungs- und Schulabbr�chen bewahren. Das AIM-Projekt er�ffnet den jungen Frauen und M�ttern neue Perspektiven f�r ihre Zukunft. Es hat sich gezeigt, dass gerade dieser Personenkreis hoch motiviert ist, wissensdurstig Sprachkurse belegt, Schulabschl�sse nachholt und Ausbildungen absolviert. Die Triebfeder ihres Handelns ist mitunter auch die Erkenntnis, dass sie durch schulische Bildung und Beherrschung der deutschen Sprache ihre Kinder bei der Integration in die deutsche Gesellschaft besser unterst�tzen k�nnen.
Unsere Mitarbeiter*innen in L�beck, Elmshorn und Kiel/Neum�nster leisten gerade bei diesem Thema große �berzeugungsarbeit bei den Eltern, falls hier Bedenken gegen die Ausbildungsw�nsche ihrer T�chter vorliegen. Somit werden bestehende Vorurteile bei den Eltern abgebaut. Die jungen Frauen hingegen werden ermutigt ihre beruflichen Ziele weiterhin zu verfolgen. Somit f�rdert das AIM- Projekt auch ansatzweise die Emanzipationsbem�hungen junger Frauen mit Migrationshintergrund. Obwohl Frauen- und Mädchenarbeit nicht explizit Gegenstand unserer Projektarbeit ist, wird sich das AIM-Team auch k�nftig mit besonderem Augenmerk f�r die berufliche und schulische Integration junger Migrantinnen engagieren.
In Elmshorn, L�beck, Kiel und Neum�nster arbeiten unsere AIM-Mitarbeiter*innen weiterhin gemeinsam mit der �rtlichen Polizei und dem Jugendamt im kriminalpräventiven Rat. Neben der Gewaltprävention spielen besonders Fragen der Einbindung und Integration von auffällig gewordenen Jugendlichen mit Migrationshintergrund eine besondere Rolle �ffentlichkeitsarbeit im engeren und weiteren Sinne
Neben der �ffentlichkeitsarbeit durch unsere kontinuierliche Präsenz bei Messen und Veranstaltungen werden die Aktivitäten oder Termine des AIM-Projektes dar�ber hinaus regelmäßig in verschiedenen regionalen und t�rkischsprachigen Tageszeitungen, sozialen Netzwerken, im Internet und sogar im Fernsehen ver�ffentlicht. Des Weiteren werden folgende Arbeiten von uns in der �ffentlichkeit vorgenommen:
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Aufsuchende Sozialarbeit in Jugendzentren, Moscheen, t�rkischen Sportvereinen und Selbsthilfeorganisationen, um zur Berufsbildung zu motivieren.
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Eltern und Familien aufsuchen um �ber Ausbildungsm�glichkeiten informieren und aufklären
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Hinf�hrung und Begleitung der Jugendlichen Migranten zum Arbeitsamt f�r die Vermittlung adäquater Qualifizierungsmaßnahmen
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Begleitung der Betriebsinhaber von Migranten-Unternehmen zum Auswertungsgespräch bei den Kammern
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Veranstaltungsprogramme entwerfen und koordinieren
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Freizeit- und Motivierungsangebote in den Räumlichkeiten von unseren Projektb�ros organisieren und planen.
Das AIM-Projekt AIM hat sich als eine unverzichtbare Schnittstelle zwischen den Betrieben und den Jugendlichen mit Migrationshintergrund etabliert und genießt ein großes Vertrauen unter allen beteiligten Akteuren. Wir sind stolz, dass wir inzwischen in Belangen der Ausbildungsproblematik nicht nur eine Anlaufstelle f�r t�rkischstämmige Jugendliche sind. Unter unseren mittlerweile 2728 registrierten Jugendlichen befinden sich junge Menschen aus vielen verschiedenen Herkunftsländern. Unsere T�ren stehen allen Nationalitäten offen, weil auch das offensichtliche „anders sein� viele Jugendliche verbindet.
Neben dem Bewerbungscoaching hat sich die nachträgliche Betreuung von Migranten-Betrieben, um angefangene Ausbildungsverhältnisse zu sichern und zu betreuen als ein arbeitsintensiver, aber sehr wichtiger Teilbereich vom AIM-Projekt erwiesen. Dadurch wird ein soziales Netz gekn�pft, der sich �ber alle Belange der Community erstreckt. Diese parteilose enge Verflechtung mit den Betrieben bringt ein besonderes Vertrauensverhältnis zutage. Die Migranten-Unternehmen sind somit in ständiger Tuchf�hlung mit der TGS-H und k�nnen f�r etwaige Aktionen und Veranstaltungen stets gewonnen werden.
Die Handlungsfähigkeit von Migrantenselbstorganisationen zu stärken ist ja auch die Zielvorgabe des Nationalen Integrationsplans. Wir als Migrantenselbstorganisation konnten vielfach sowohl quantitativ als auch qualitativ mehr innerhalb der Zielgruppe der Migranten erreichen als die Regeldienste, selbst wenn diese migrationsspezifisch ausgerichtet waren. Die kulturelle Nähe spielt auch hier eine sehr �bergeordnete Rolle, die es stets zu beachten gilt.
Die TGS-H ist hierf�r ein gutes Beispiel: Durch ihren Charakter als Dachorganisation vieler t�rkischstämmiger Migrantenselbstorganisation hat sie den k�rzesten Zugriff zu den entsprechenden Communities. Die TGS-H wird daher vielfach als erste Anlaufstelle zur Beratung in vielfältiger Problematik genutzt. Dies und die generations�bergreifenden Projekte wiederum erm�glichen der TGS-H, das Anliegen des AIM-Projektes auch in die Familien hineinzutragen, die von anderen Trägern nur schwerlich oder gar nicht erreicht werden. Gerade im Bereich der Ausbildung ist die Zusammenarbeit mit dem Elternhaus von elementarer Bedeutung. Besser als andere Träger vermag es die TGS-H diese Netzwerke zu initiieren, Verbindungen herzustellen um ganzheitliche L�sungen voranzutreiben.

| Verantwortlich | Dr. Cebel K���kkaraca |
| Projektleiter | Herr Hakan Demirok |
| Projektzeitraum | 01.09.1998 - 31.12.2026 |
| Standorte | L�beck, Elmshorn, Kiel/Neum�nster |
| Träger | T�rkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. |
| Zielgruppe | Jugendliche Migranten im Alter von 15 bis 27 Jahren |
| Ansprechpartner | Herr Hakan Demirok |
| Holstenstr. 13 - 15 | |
| Lübeck | |
| 23552 | |
| Telefon | 04 51/3 96 98-33; -34 |
| Telefax | 04 51/3 96 98 35 |
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| Ansprechpartner | Herr Fuat AktaÅŸ |
| Hainholzer Damm 13a | |
| Elmshorn | |
| 25337 | |
| Telefon | 0 41 21/463 14 77 / - 78 |
| Telefax | 0 41 21/463 16 01 |
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| Ansprechpartner | Herr Mahmut Åžen |
| Elisabethstr. 59 | |
| Kiel | |
| 24143 | |
| Telefon | 0431- 36 417 22 -23 |
| Telefax | 0431-76 117 |
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| Ansprechpartner | Herr Mahmut Åžen |
| Kuhberg 5a-7 | |
| Neumünster | |
| 24534 | |
| Telefon | 0431/364 17 22 |
| Telefax | 0431/76 117 |
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